Yachtclub Theresianische Militärakademie

UNIQA OFFSHORE CHALLENGE 2012
oder
„Die Reise mit der dicken Tante“
Ein Regattarückblick von Michaela BAUER
(unter Assistenz von Josef KORNFELD)

Bericht im Originallayout als PDF "downloadbar"

Aufgrund der Ausschreibung auf unserer Homepage haben sich folgende Personen zur Teilnahme bei der UNIQA OFFSHORE CHALLENGE 2012 (Biograd – Dubrovnik – Biograd) mit der Bavaria 50 Cruiser „Marjana III“ unter der Führung von Gregor SEIDL und Josef KORNFELD gemeldet:

Michaela BAUER
Christopher DAMBÖCK
Claudio JIRASKO
Lorenz KAMPITSCH (nicht Yachtclub-Mitglied)
Bernd KUBU
Peter LALAK
Gerald PLEESZ
Andreas ZEUGSWETTER (nicht Yachtclub-Mitglied)

Nachdem sich alle (außer Gregor SEIDL, der dienstlich verhindert war) im Zuge des monatlichen Seglertreffs am letzten Mittwoch im Monat September zu einer Crewbesprechung beim Griechen im Neukloster getroffen und dabei viel Spaß gehabt hatten, wurde von Bernd landestypische Verpflegung eingekauft (die man in Kroatien so nicht erhält, weil damit ö s t e r r e i c h t y p i s c h gemeint ist) und ging es am Freitag, dem 12.10.2012, unter teils strömendem Regen ab nach Biograd.

Dort angekommen kann gerade noch den Feierlichkeiten zum Ende der Hochseestaatsmeisterschaft und österreichischen Clubmeisterschaft beigewohnt werden, danach eröffnet uns Gregor SEIDL, dass er nicht als unser Skipper fungieren wird, da er aufgrund einer Erkrankung nach Österreich zurückkehren werde. An seiner Stelle werde Josef KORNFELD die Funktion des Skippers übernehmen. Bei ein paar guten Achterln Wein beschließen wir gemeinsam mit Josef, dass dieser am kommenden Tag noch eine auch für Regatten gültige Kautionsversicherung abschließen wird und fallen wir (außer Gregor und Josef, die noch auf einem Hochseemeisterschaftsschiff übernachten) auf einem von der Firma PITTER zur Verfügung gestellten leerstehenden Schiff in unsere Schlafsäcke. Die Nachtruhe ist von höchst unmelodiösen Schnarchgeräuschen durchsetzt und sind wir am nächsten Morgen gerädert.

Samstag, der 13.10.2012:

Heute ist Training angesagt. Das verzögert sich jedoch, da einerseits nicht einmal ein Hauch von Wind spürbar ist und wir andererseits unsere „Marjana III“ beziehen können. Es wird auch noch weiterer Einkauf herangekarrt und das Schiff – soweit wie möglich – regattagerecht „umgebaut“ (Umlenkrollen und Spi-Schoten montieren, etc.).

Da der Verklicker nicht richtig in Schifflängsrichtung steht, wird Andi von Josef auf den Mast gejagt, um diese Fehlstellung zu beheben und auch gleich Windfähnchen an das Achterliek des Großsegels zu montieren.

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Gregor ist noch bei uns und hilft uns bei der ganzen Aktion.

Mit all diesen Machenschaften wird es späterer Nachmittag, bis wir auslaufen und – bei einem leichten Lüftchen - den Spi ausprobieren, da wir ja in der „Offenen Klasse mit Spi“ starten werden.

Bei leichtestem Wind wird also der Spi gesetzt und niedergeholt und wieder gesetzt und wieder niedergeholt, …… . Als es bereits dunkel ist, laufen wir wieder in die Marina in Biograd ein.

Danach gibt es ein Abendessen bestehend aus Riesensteaks, denn: Eiweiß muss sein, damit wir auch morgen noch kräftig zupacken können!

Nachdem wir uns bei der Regattaleitung angemeldet haben, verziehen wir uns in unsere Kojen. Die in der Vornacht am meisten von den Schnarchgeräuschen betroffene Person ist umgezogen und verbringt eine ruhige Nacht, jedoch erhebt eine andere, in der vorigen Nacht noch nicht anwesende, Person ihre vibrierenden Geräusche in die Nacht - und zwar durchgehend! Andi – der arme Kojengenosse – schaut am nächsten Morgen drein wie von einer Dampfwalze demoliert und wir denken uns: „Na, das kann ja noch was werden!“

Sonntag, 14.10.2012:

Heute fährt Gregor SEIDL nach Hause und mit ihm gleich Lorenz KAMPITSCH – dessen Galle hat nämlich das Rindvieh in Steakform vom Vorabend nicht vertragen.

Es gibt daher wieder eine neue Kojenaufteilung:

- Andi und Peter in der Steuerbordheckkabine
- Bernd und Claudio in der Backbordheckkabine
- Gerald und Chrisi in der Princess-Suite im Bug
- Michaela alleine in der Steuerbord-Stockbettkabine
- Josef alleine in der Backbord-Stockbettkabine

Dadurch ist auch das Schnarchproblem endgültig gelöst, weil die erste verursachende Person nach Hause gefahren ist und die zweite jetzt alleine in einer Kabine schläft (Anmerkung der Verfasserin: Und das bin n i c h t ich!!!)

Wir beginnen also frohgemut den Tag, begeben uns ins Festzelt, wo ein Brunch kredenzt wird und machen uns langsam, aber sicher, für den Start der Regatta um 14 h bereit.

Im Zuge der Vorbereitung der Startphase tritt plötzlich das erste Problem auf unserer „Marjana III“ auf:

Josef will beim Ablegen den Motor starten, was nur nach gutem Zureden möglich ist. Wir fahren also hinaus und stellen den Motor ab und versuchen, wieder zu starten. Diesmal gelingt es nicht mehr. Madame „Marjana III“ macht keinen Muckser. Josef gibt das Problem also telefonisch bekannt und kommen noch vor dem Startprocedere die Mechaniker und reparieren den Schalter.

Sodann wird der Motor regelgemäß vier Minuten vor dem Start wieder abgestellt und können wir uns auf die Startphase konzentrieren.

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Bei leichtem Wind gehen wir im Mittelfeld über die Startlinie, merken dann jedoch ehebaldigst: „Öha, die d i c k e T a n t e kommt aber nicht so wirklich in Fluss!“ Die leichteren Boote fahren uns um die Ohren und wir dümpeln dahin. Das geht so bis in die Nacht hinein.

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Bei Zirje stehen wir schon ein wenig herum, dann kommen wir wieder in Fahrt und Peter erwärmt die erste Riesendose Gulasch (gesponsert für die Regatta von FELIX AUSTRIA). Die Herren essen davon und aufgrund der Schärfe des Gerichtes scheint sich der Wind zu erheben. Kaum haben wir Zirje auf der Westseite umschifft, geht die Post ab: Ein netter Jugo bläst uns entgegen.

Wir verstauen alles, was möglich ist

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und Peter hängt den Herd, auf dem noch der Topf mit einem Rest von ca 1 ½ Litern Gulasch steht, kardanisch auf, um mit prüfendem Handgriff und ebensolchem Blick festzustellen: „Der steht sicher!“

Das eh, aber nur bis zur nächsten Wende.

Ich bin in der ersten Wache (Josef, Chrisi, Gerald und ich) als Navigator eingeteilt. So sitze ich also am Navi-Tisch und denke mir: „Damit ich die Anderen oben nicht mit dem Licht blende, hole ich mir meine Stirnlampe (frei nach Chrisi: „Hirnbirn“) aus der Kabine.“ Die liegt ja bekanntermaßen steuerbord vorne und muss ich auf dem Weg dorthin den Herd, auf dem sich das Gulasch befindet und der auf der „Marjana III“ auch steuerbord steht - nämlich zwischen dem Navi-Tisch und meiner Kabine – passieren. In diesem Moment legen die Herrschaften oben um – nämlich von Steuerbord- auf Backbordbug – die zusammengeklappte Abdeckung des Herdes entfaltet sich und trifft den Topf mit dem Gulasch. Der wiederum macht einen Hüpfer und springt mich direkt an. Ich - im Ölzeug mit Gummistiefeln – habe ja noch Glück: Das Gulasch trifft meine Körperverpackung a u ß e n, der Rest ergießt sich jedoch auf den Boden. Auf der anderen Seite steht der Tisch und die Sitzbank, darunter haben wir die Passarella eingeklemmt. Ein Teil des Gulaschs schwappt also am Boden bei der Passarella hin und her und vor und zurück, ein anderer Teil wiederum klebt an der Decke über dem Tisch, dazwischen liegt leider Josefs Ölzeughose (die er gerade erst mühsamst nach den Regengüssen bei der Hochseestaatsmeisterschaft getrocknet hat) auf der Bank und wieder ein anderer Teil des Gulaschs ergießt sich i n das eine Bein der Ölzeughose (So hat er immer seine Jause bei sich – haha).

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Der Wind nimmt immer weiter zu. Zwischenzeitig ist die zweite Wache am Zug (Claudio, Bernd, Andi und Peter) und treibt die dicke Tante unter Vollzeug bei ca. 30 kn durch die Nacht - und in der Hitze des Gefechtes mit dem Gulasch haben wir das weitere Problem, dass sich nicht einmal ein Aufwischtuch, noch ein Wettex oder sonst was an Bord befindet, womit man Gulasch entfernen oder auftunken kann. Wir nehmen also die gekaufte Küchenrolle und versuchen, des Gulaschs Herr zu werden. Nur – Gulasch ist fett und Fett macht einen tollen Film am Boden - bei einer Schräglage von mindestens 25° ist das wie eine Eislaufbahn! Peter und ich kämpfen wie die Affen an der Herdstange hängend mit dem Gulasch und dem Fett (Peter in Socken - auch leiwand!) und wie das Schiff so schräg liegt und schaukelt und ich mich in dauergebückter und rutschender Haltung mit dem von mir über alles gehassten Gulaschgeruch auseinandersetze, denke ich mir: „Oh – mir wird schlecht!“ Das verkünde ich auch gleich, Peter eilt bzw. rutscht zu einer der drei Toiletten, macht mir diese auf und startklar – keine Sekunde zu früh: Gerade noch erreiche ich das Porzellanpferd und übergebe mich auch gleich hinein. Da ich vorher nichts gegessen habe, ist die Sache harmlos. Ich verlange nur nach der Pütz und lege mich auf den Bauch in meine Koje, um den Rest der Nacht so zu verbringen und irgendwie, jedesmal, wenn das Schiff auf Backbordbug geht, zu versuchen, n i c h t aus dem Bett zu fallen (Umklammerung der Matratze, Verkeilen des rechten Beines mit der Kabinentür, etc.).

Als es hell wird, ist mir noch keinen Deut besser, ich versuche aber, aufzustehen. Claudio reicht mir die Schnapsflasche, ich genehmige mir einen Schluck und das Porzellanpferd bekommt neues Futter! Also wieder in die Kajüte, verspreizen und verklemmen und so dahinsiechen halt. Irgendwann des Nachmittags – wir näheren uns (diesmal unter Josefs Führung etwas niedergerefft und daher ruhiger und auch schneller) schön langsam bereits dem Kanal von Korcula - wird es endlich besser. Josef gibt mir ein Echnatol, das zusätzlich auch noch wirkt und so kann ich um ca 17 h wieder den Navi-Sitz besteigen.

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Übrigens: Bis jetzt is nix mit Spi: Der Schirokko bläst und bläst und legt laut Wetterbericht auch noch kräftig zu.

Die dicke Tante „Marjana III“ bringt uns aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes bisher gut durch die Wellen. Mit nunmehr etwas weniger Segelfläche sind wir auch schneller. Das taugt ihr anscheinend trotz ihres Gewichtes besser.

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Bernd und Claudio beobachten akribisch auf dem iPad das Tracking und zeigt sich, dass wir etwas aufgeholt haben.

Aprospos iPad: Wir sind dank Chrisi, Andi und vor allem Bernd verkabelt und vernetzt, dass die Heide raucht. Zig HandGPSe [ich glaube, mehr GPSe als Hände Lächelnd], 2 Laptops, 1 iPad, u. v. m. Der Navi-Tisch ist vollgeräumt mit Elektronik und es ist alles im Griff. Bernd hat stets die neuesten Wetterdaten im Auge und schreibt zwischendurch noch schnell ein Programm, das ihn am Handy darauf aufmerksam macht, wann die neuesten Wetterdaten kommen, etc. …

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Wir fahren also in den Kanal von Korcula ein und kreuzen und kreuzen und kreuzen und so weiter.

Eigentlich hätten wir um diese Zeit (nach immerhin 27 Stunden) bei guten Windverhältnissen bereits in Dubrovnik sein können, aber leider: Wir müssen mit dicker Tante dem Wind und der Welle jeden Meter an Strecke abfeilschen.

Später mühen wir uns durch den Kanal zwischen Mljet und dem Peljesac, der Schirokko legt auf 35 bis 40 Knoten zu und für vier Uhr früh sind Gewitter angesagt.

Das ganze Procedere läuft so ab, dass oben die Wache im 4-Stunden-Rhythmus wechselt und ich am Navi-Tisch sitze und unter Absicherung durch Seekarte, GPS und Laptop immer eine halbe Seemeile vor dem Peljesac bzw. vor der Insel Mljet die Wenden ansage. Wir fahren in die finstere Nacht: Neumond, Bewölkung, Regen, Wind, Welle – man sieht einfach nichts und zwar g a r n i c h t s.

Irgendwann zwischendurch will Geri den Niedergang heruntergehen, aber aus „gehen“ wird nichts, denn eine riesige Welle erfasst das Schiff, ihm zieht es die Beine weg und erledigt er die restlichen Stufen im freien Flug talwärts. Dabei schlägt er sich die Innenseite seines rechten Armes auf, was zu einem Veilchen von überdimensionaler Ausbreitung und in sattem Violettton führt.

Ich kann ihm da kurz darauf Konkurrenz machen:

Veilchen an gleicher Stelle, nur leider nur halb so toll ausgeformt und farblich aspektiert, weil ich von einer weiteren Riesenwelle vom Navisitz auf die Backbordseite und damit in die dort verstaute Passarella katapultiert werde. Ich denke, mein Knöchel ist gebrochen, weil ich ihn nicht mehr spüre, dann stellt sich aber heraus, dass dem Gott sei Dank doch nicht so ist. Im Laufe der Nacht schaffe ich es noch fünfmal, diese Punktlandung zu vollführen (teils unter Begleitung von Seekarte, Navi-Besteck, iPad), weil auf dem Navi-Sitz trotz Festkrallens mit allen zur Verfügung stehenden Kräften einfach in der hohen Welle kein Halt mehr ist. Immer wieder hochraffen, den Anstieg durch das Gulaschfett zum Navi-Sitz schaffen, mindestens zehn blaue Flecken gesammelt und weiter die Wenden ansagen.

Zwischendurch rollt Chrisi bezüglich gekonnter Flugakrobatik vom Navi-Sitz das Feld von hinten auf:

Er schafft es zweimal hintereinander, in einer Wende ungewollt vom Navi-Sitz abzusteigen und durch die offene Tür des Backbord-Heck-Häusls direkt auf diesem zu landen! Neidisch muss ich anerkennen, dass er eben gelernt hat, wie man fliegt.

Als das Backbord-Toilettchen wieder frei von fliegenden Chrisis wird, macht Peter darauf ein Nickerchen. Das erweist sich als sehr praktisch, denn: Gut eingekeilt kann man nirgends herumfliegen!

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Nach einiger Zeit denke ich: „Jetzt brauch‘ ich was Süßes!“

Gedacht, getan: Das Süße befindet sich in einem Schapp über dem Herd. Also: aufstehen, f e s t h a l t e n , einen Schritt vor den anderen setzen, am Herd vorbeigehen, in diesem Moment eine weitere Riesenwelle, die Schapp, wo rechts über dem Herd die Teller drinnen sind, springt auf und mindestens 10 Teller fliegen rechts von mir durch die Landschaft. Super: Gulaschfett nach wie vor auf dem Boden, dazu Tellersplitter verschiedenster Größe!

Geri schläft gegenüber hinter dem Tisch auf der Bank, schaut durch den Lärm auf und sieht gerade noch rechtzeitig, wie ein Dessertteller direkt auf seine Nase zusteuert.

Geri checkt im Halbschlaf: „Fliegende Untertasse im Direktanflug! Hand heben, UFO rechtzeitig abfangen und dadurch die Nase retten!“

Hat funktioniert. Geri macht große Augen, erwischt den Teller aber rechtzeitig in ca. 20 cm Abstand vor seinem Nasenbein.

Also: Jetzt Mistkübel, Beserl, Schaufel und irgendwie versuchen, zumindest einen Großteil der Splitter einzusammeln. Wir werden noch Tage später welche finden …

So geht es bis ½ 6 h in der Früh, dann bin ich total fertig. Hell wird es erst um ca. 7 h und wir haben gerade jetzt die letzte Wende vollzogen, die uns noch an die Südspitze von Mljet gebracht hat, die nächste Wende nach Westen hin wird in freies Seegebiet gehen.

Auch die anderen Crewmitglieder sind an ihrer Belastungsgrenze.

Josef geht jetzt – obwohl eigentlich in der Freiwache - nicht mehr schlafen, ich halte es aber nicht mehr aus und lege mich nach Absprache in die Koje und schlafe trotz Stampfens und Schlingerns sofort ein.

Plötzlich werde ich wach und denke: „Ich liege zu Hause im Bett und es ist ein Erdbeben.“ Dann die Erkenntnis: „Nein, ich bin auf einem Schiff und da draußen ist die Hölle losgebrochen!!!“ Es blitzt und donnert wie nur, der Wind fährt mit Spitzen bis zu 54 kn ein. Ich auf, raus aus der Kabine: „Fuck, was ist da los?“ Geri (in der Freiwache) hat seinen Bankerlplatz verlassen und umarmt gerade ein Häusl, Bernd stürzt den Niedergang herab und hat ein Rendezvous mit dem zweiten Heck-Häusl (Gott sei Dank haben wir ja drei, denn Steuerbord-vorne ist auch noch eins).

Ich stürze (im wahrsten Sinn des Wortes) zur Karte, schaue auf das GPS und male Daumen x pi einen Kreis auf die Seekarte, wo sich unser Standort zirka befindet, weil das Gewitter so heftig ist, dass wir befürchten, dass die Navigation ausfällt. Dreiecke und Zirkel her und auf alles gefasst sein.

Seit ich vorher schlafen gegangen bin, haben wir nicht einmal den letzten von mir angesagten Schlag fertiggefahren (ca. 1,5 sm) und sind durch die Bewegung in der heftigen Welle aus Süden wieder z u r ü c k g e t r i e b e n , sodass wir uns wieder an der Südspitze – und zwar dieser verdächtig nahe (ca. 0,6 sm) – von Mljet befinden.

Es ist nicht mehr möglich, durch die Wellen zu wenden, vier, fünf Versuche – sogar Chrisi ist mit seinen Kräften am Limit (und das heißt was). Josef sitzt jetzt völlig ruhig am Steuer und versucht, mit zu viel Segelfläche abzuwettern. Es traut sich niemand mehr nach vorne zum Mast und von hinten lässt sich das Groß einfach nicht mehr weiter niederreffen. Das Abwettern geht dann gar nicht so schlecht und als wir endlich die Wende schaffen, laufen wir mit raumem Wind durch die Durchfahrt zwischen Olipa und Jakljan. Diese ist zwar nur 0,6 sm breit und an der Steuerbordseite befindet sich auch noch eine Untiefe, Josef schafft es aber mit Bravour, dort durchzukommen und sind wir im geschützten Bereich.

Mittlerweile ist es hell geworden und wir haben die Idee, gleich hinter den Inseln die 12 sm (ohne Kreuz gerechnet!) nach Dubrovnik hinunterzulaufen. Wir bewegen uns also weiter in den Kanal hinein und sehen die nächste weiße Wand auf uns zurasen: Das nächste Gewitter ist im Anmarsch! Schütten wie aus Kübeln, Blitz, Donner und auch im Kanal hinter den Inseln wieder über 40 kn. Wir drehen um und fahren wieder Richtung Durchfahrt zurück, um hier im Schutz der Insel Jakljan das von Süden kommende Unwetter abzuwettern.

Als sich die Szenerie endlich beruhigt, will Josef wieder auf Kurs gehen, das Ruder greift aber nicht – das Schiff ist nicht steuerbar!!! Wir hatten eine beträchtliche Abordnung von Schutzengeln an diesem Dienstag Morgen, die uns in die Abdeckung dirigiert hat, denn wären wir auf dem offenen Meer gewesen und das Schiff nicht mehr steuerbar – nicht auszudenken!!

Nun kommt Claudios Auftritt: Der Herr Optiker wird zum Mechaniker!

Er kriecht durch die Heckkabine in die Ruderanlage und erkennt auf der Stelle, was da los ist: Der Schaden liegt nicht am Ruder selbst, sondern am Getriebe, welches das Steuerrad mit dem Ruderblatt verbindet. Dort haben sich sechs bis sieben Schrauben gelöst und befindet sich dadurch am Getriebe ein offener Spalt. Claudio repariert den Schaden mit kundiger Hand und viel Gefühl, die Notpinne wird zwecks Geradestellung des Ruderblattes angesetzt, die Schrauben festgedreht und der Schaden ist behoben. Josef kann seine an die Regattaleitung abgesetzte Schadensmeldung und Ersuchen um Hilfe wieder rückgängig machen und wir setzen unsere Fahrt durch den Kolocepski Kanal bei nunmehr gutem Segelwind fort.

Zwischendurch fragt die Regattaleitung noch nach, ob wir diverse Schiffe gesehen haben, darunter auch eine sich in unserem Umfeld befindliche 35-er (!). Wir hören über Funk, wie Schiffe ihre Aufgabe an die Regattaleitung melden, dies wegen Segelrissen, Materialschäden und kompletten Crews, die der Seekrankheit anheimgefallen sind. Dann sehen wir die ebenfalls vermisste „Anna-Maria“ und auch noch andere Schiffe ebenfalls hinter die Abdeckung von Jakljan einlaufen und erstatten Meldung über diese Sichtung.

Mit Fortsetzung des Weges Richtung Dubrovnik entspannt sich die Lage, diverse geplagte Mägen beruhigen sich wieder und können nun ein morgendliches Entspannungsbier aufnehmen. Geri bringt die Anstrengungen der letzten Nacht mit folgender Aussage auf den Punkt: „Warad i ned so a g’standenes Mannsbild, i hätt mi ang’schissn vor lauter Angst!“

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Letztendlich laufen wir um 12.50 h (Dienstag, den 16.10.2012) als letztes Schiff, das sich noch in der Wertung befindet, in Dubrovnik über die Ziellinie und sind einfach nur zufrieden, dass wir das alles durchgestanden und nicht aufgegeben haben.

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Als wir unter Motor in die ACI-Marina fahren, versuchen wir, die Decken, Bekleidungsstücke und sonstigen nassen Sachen in der Sonne zu trocknen, dies ist uns aber nicht beschieden, weil es gleich wieder zu regnen beginnt. Eigentlich müssten wir das ganze Schiff zwecks Trocknung nach außen umstülpen, weil die Wellen – von vorne, da ja Schirokko – durch den geschlossenen Niedergang in das Schiff eingestiegen sind.

In Dubrovnik legt Chrisi das Schiff auf einen guten Platz und wir eilen in die Duschen, da die Geruchsbelästigung, wenn man nach ca. 40 Stunden aus dem Ölzeug steigt, echt nicht unerheblich ist Lächelnd.

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Am Abend wird die Siegerehrung der ersten Etappe durchgeführt und bei einem guten, mehrgängigen, Abendessen lassen wir den Tag ausklingen. Niemand bleibt jedoch lange, weil das Wetter und der Schlafentzug seinen Tribut fordern. Um 23 h ist es still auf dem Schiff und in der ganzen Marina und wir können eine erholsame Nacht genießen.

Am Mittwoch, dem 17.10.2012, ist um 12 h der Start für die 2. Etappe (Dubrovnik – Biograd) geplant.

Da der Wind auf sich warten lässt, beschließt die Regattaleitung, den Start zu verschieben bzw. in der Folge, die Startlinie weiter nach Norden zu verlegen.

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Die Windprognosen sagen für den ganzen zweiten Abschnitt wenig bis gar keinen Wind an, es wird aber dann mit ca. 1 ½ Stunden Verspätung doch gestartet. In dieser Startphase touchiert uns ein anderes an der Regatta teilnehmendes Schiff. Es gibt ein kurzes Geschrei und Gezeter. Erst ca. ½ Stunde nach der Kollision hören wir über Funk, dass dieses Schiff gegen uns Protest erhebt. Wir erheben Gegenprotest und wird ein rotes T-Shirt als Protestflagge gesetzt. Das gegnerische Schiff hat einen Schaden, wir nicht.

Die Gemüter beruhigen sich und wir fahren bei leichtem Wind Richtung Norden.

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Bernd analysiert die Winddaten und es wird beschlossen, Mljet und Korcula auf der äußeren Linie zu nehmen. Ein Problem ist Lastovo: Hier zeigen die Winddaten nur stundenweise Wind, dann wieder komplette Flaute, an. Da wir aufgrund der wechselnden Windverhältnisse nicht sicher voraussagen können, wann wir dort sein werden, wird die Sache spannend.

Apropos s p a n n e n d :

In Höhe der Insel Sipan hören wir plötzlich ein Gekrache und Josef, der am Steuer sitzt, bekommt große Augen: Nix mehr mit Ruder legen (wieder einmal) – diesmal sind die Kettenspanner an den Ruderketten abgerissen.

Das Begleitschiff wird angerufen und zwei Mechaniker kommen, um w ä h r e n d d e r F a h r t die Ruderanlage zu reparieren. Wir üben uns daher darin, alleine mit Segelstellung unseren Kurs (wir sind wieder auf der Kreuz, aber das ist ja nicht einmal mehr erwähnenswert, denn der – wenn auch leichte – Wind kommt nunmehr natürlich aus Norden!) zu halten. Sobald wir wenden müssen, ruft/fragt Josef in den Ruderkasten „Wende!?“. Der Mechaniker bejaht und bringt seine Finger in Sicherheit. Nach der Wende kann er wieder weiterarbeiten.

Eine der Ketten wird repariert, die zweite mit Bändseln zusammengefügt (hält auch!). In der Folge wird aber sicherheitshalber nur noch das Steuerrad benützt, an dem die Kette komplett ist.

Der wunderschöne Nachmittag geht in eine stille, sternklare und von Sternschnuppen durchsetzte Nacht über

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(die Erde durchquert in diesen Tagen gerade einen Meteoritenstrom)

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und nach Mitternacht nähern wir uns der Inselgruppe Vrhovnjaci nord-östlich von Lastovo. Bernd hat in der Wache vor Mitternacht aufgrund der aktuellen Winddaten einen frivolen Kurs zwischen diese Inselchen hindurch gelegt und übernimmt unsere Wache um Mitternacht diesen Kurs.

Wir nähern uns also mit einer Fahrt von ca. 1 – 1,5 kn der Inselgruppe und rutschen bei leichtestem Wind hindurch (echt eng!).

Alles geht gut, bis wir die Insel Mrkjenta Crna (Ewig werde ich mir diesen Namen merken!) an backbord liegen lassen wollen. Das will die nämlich nicht: Augenblicklich wird der letzte Wind abgedreht und wir stehen in der Flaute. Eine Stunde, zwei Stunden, oh – ein leichtes Lüftchen! – 0,5 kn Fahrt – und aus!! Josef meint dann, dass diese Nadel von einer Insel – denn mehr ist sie nicht: rundherum Wassertiefen von um die 60 m, nur nord-östlich von ihr eine Untiefe mit 5 m, die genau backbord querab von uns liegt. Lustig! – ganz sicher einen Magneten eingebaut hat, der unsere dicke Tante „Marjana III“ anzieht. Kurz denkt er darüber nach, sie einfach zu rammen, denn dann fällt sie eh um, dann nimmt er aber davon Abstand, weil dadurch ja alle kroatischen Seekarten berichtigt werden müssten Lächelnd.

Wir treiben hin und treiben her, drei Stunden, vier Stunden, dann endlich kommt ein wenig – aber echt nur e i n w e n i g – Bewegung ins Schiff. Es ist vier Uhr früh und die Vor-Mitternacht-Wache kommt wieder zum Zug. Als unsere Wache um 8 h (Donnerstag, den 18.10.2012) wieder aufsteht, haben wir die Inselgruppe gerade hinter uns gebracht und treiben – wie einige Schiffe um uns herum auch – weiter in der Flaute. Es herrscht kurze-Hose-Wetter, einige Herren gehen sogar baden, und wir lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.

Sobald nur ein Hauch von einer „Böe“ auf dem Wasser erkennbar ist, versuchen wir sofort, diese einzufangen und mitzunehmen. Es wird getrimmt und gezupft wie nur.

Am späten Nachmittag haben wir Vela Luka an der Westspitze von Korcula steuerbord querab und fahren in eine weitere Nacht.

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Plötzlich wird – entgegen aller Wetterberichte – der Wind aufgedreht. Sieh an: 16 bis 20 kn! Wir trimmen die Segel und wollen die dicke Tante laufen lassen. Hhhhh?? – 6 bis 6,5 kn bei ca. 20 kn Wind?? Das gibt’s doch nicht! Alle Trimmkünste werden hervorgekramt, analysiert und umgesetzt – das Schiff wird keinen Deut schneller.

Der Wind hält die ganze Nacht an und wird in den Morgenstunden des 19.10.2012 (Freitag) dann etwas schwächer.

Die Nacht war kalt, da – wie bereits angemerkt - eine Nordströmung eingesetzt hat und bedingt durch die etwas seltsam aufgebaute Welle werden von unserem Skipper wieder Echnatol ausgegeben.

Wir bewegen uns bereits Richtung Biograd.

Zwischendurch landet noch ein etwas zerzauster und müder Gast auf unserem Schiff und hält eine kurze Rast.

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Die letzten Meilen dürfen wegen der Zeit (Siegerehrung angesetzt für 15 h) unter Maschine gefahren werden. Wir starten also den Motor und legen den Steuerknüppel unseres 75 PS-Motors nach vorne, um die dicke Tante jetzt mal so richtig in Schwung zu bringen – 6,5 kn bei 3000 Umdrehungen! Nachdem Andi bereits am ersten Tag die Logge ausgebaut und mit Zuhilfenahme eines Schraubenziehers von allerlei Bewuchs befreit hat, nehmen wir jetzt an, dass wir eine ganze Muschelzucht auf unserem Rumpf durch die Gewässer vor Kroatien spazieren geführt haben.

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Indes bereitet sich Josef auf die kommende Protestverhandlung vor.

Ganz wichtig: Herr Skipper muss gut aussehen und gut riechen, wenn er vor den Senat tritt.

Daher: Das wenige Wasser, das wir noch haben, aus der Leitung holen, den Tank auswringen und duschen! Man will ja einen guten Eindruck machen! Sodann umziehen, sich die Abläufe des Zusammenstoßes nochmals genau durch den Kopf gehen lassen, die Nerven und den Blutdruck gut unter Kontrolle halten und der Dinge harren, die da kommen!

Gleich, nachdem wir – bei nunmehr strahlendem Sonnenschein, der Velebit liegt strahlend da, das Meer ist dunkelblau - in Biograd einlaufen, begibt er sich zum Tribunal. Seitens der Skipper der beiden Schiffe steht Aussage gegen Aussage, daher wird von jedem Schiff ein Zeuge geholt (in unserem Fall Bernd). Aufgrund dieser weiteren Aussagen wird der Protest unseres Gegners abgewiesen und wird unser Gegenprotest dadurch obsolet.

Danach findet die Siegerehrung statt und lassen die Regattateilnehmer bei einem abschließenden Abendessen die Eindrücke der Regatta revue passieren.

Jetzt Abschiedsstimmung: Josef, Bernd und Claudio fahren bereits am Abend nach Hause, der Rest verbringt noch einen gemütlichen Ausklang bei unseren noch massenhaft vorhandenen Rotweinbeständen und fährt am Samstag Richtung Heimat.

Unsere Platzierungen:

Pl.

St.Nr.

 

Sponsor

Skipper

Klasse

Bootsname

GPH

PLT

PLD

ges. Zeit

ber. Zeit

1

AUT

61

 

Robert Blecha

Bavaria 42match

Saint Martin

580,4

0,828

76,4

27:04:44

19:23:12

2

SUI

21

Midland

Fredi Brack

Swan 51CB

Jasira

578,8

0,799

60,5

27:19:05

19:25:26

3

AUT

29

Aichfeld Yachting

Wolfgang Schinerl

Salona 38

Grey Goose

600,4

0,801

77,4

28:39:25

19:52:47

4

RUS

63

Sail Experts

Petr Kochnev

Bavaria 42match

San Diego

580,4

0,828

76,4

28:03:15

20:11:39

5

RUS

52

Perm

Vitaly Tarakanov

Bavaria 42match

Cape Horn

580,4

0,828

76,4

28:04:12

20:12:26

6

NED

23

 

Martin Dirka

Elan 450

Malemok II

563,3

0,821

57,3

27:33:55

20:21:18

7

AUT

47

YCTM

Klaus Pitter

Bavaria Cruiser 40S

Vamos

601,9

0,775

64

29:55:01

20:38:36

8

GER

53

 

Curt Noel

Bavaria 42match

Cape Town

580,4

0,828

76,4

28:36:39

20:39:18

9

GER

33

 

Frank Walther

Bavaria 50

Marjana IV

641,9

0,622

-9,9

33:09:30

21:01:04

10

AUT

25

Doyle Raudaschl / Team 7 Salzburg

Franz Elsenwenger

Dehler 45

Delphin

548,9

0,867

71,4

27:32:33

21:02:35

11

AUT

62

Perfect Living

Peter Stefaner

Bavaria 42match

Saint Tropez

580,4

0,828

76,4

29:06:23

21:03:55

12

AUT

54

sail attack

Ronnie Zeiller

Bavaria 42match

Cowes

580,4

0,828

76,4

29:14:45

21:10:51

13

AUT

44

Schober Systech

Andreas Schober

Bavaria Cruiser 40S

Malemok III

601,9

0,775

64

31:01:44

21:30:19

14

AUT

40

Audi Sailing Team

Josef Strablegg

Bavaria Cruiser 40S

Amo ca

601,9

0,775

64

31:09:52

21:36:37

15

RUS

24

 

Gorny

Salona 37

Odysej

619,2

0,739

54,1

32:31:55

21:53:32

16

AUT

45

Rebensthein Haselbacher

Thomas Ursnik

Bavaria Cruiser 40S

Allegro

601,9

0,775

64

31:35:44

21:56:40

17

AUT

9

TEAM faircheck

Oliver Rihl

Bavaria 47Cruiser

Bloody Mary

622,0

0,69

21,7

33:51:59

22:30:21

18

AUT

42

Segelfreunde Südsteiermark

Klaus Jakopeh

Bavaria Cruiser 40S

Jasmin

601,9

0,775

64

32:44:21

22:49:50

19

AUT

30

 

Wolfgang Sitzwohl

Salona 44

Natus

547,0

0,869

70

29:37:46

22:58:03

20

AUT

6

 

Roland Graf

Bavaria 47Cruiser

Margarita

622,0

0,69

21,7

34:55:54

23:14:27

21

AUT

49

SAILact

Thomas Leitgeb

Bavaria Cruiser 40S

Judita

601,9

0,775

64

34:07:41

23:54:25

22

AUT

50

 

Raimund Reissner

Bavaria 42match

Auckland

580,4

0,828

76,4

32:52:09

24:10:51

23

AUT

10

Barfly

Richard Mangl

Bavaria 47Cruiser

Kamikaze

622,0

0,69

21,7

36:21:09

24:13:17

24

AUT

51

 

Hans-Peter Santner

Bavaria 42match

Cape Cod

580,4

0,828

76,4

33:10:25

24:25:59

25

AUT

34

MERIG

Brigitte Zörweg

SunOdyssey 39i performance

barcaso

607,7

0,752

54,5

35:50:24

24:47:13

26

AUT

41

 

Josef Rauchbauer

Bavaria Cruiser 40S

capivari

601,9

0,775

64

36:17:49

25:35:16

27

AUT

46

Glas Fuchs

Dietmar Kalkhauser

Bavaria Cruiser 40S

Viviane

601,9

0,775

64

36:35:14

25:48:46

28

AUT

4

 

Christoph Nitsch

Bavaria 35 Exclusive

Inspiration

668,0

0,754

102

40:14:02

26:17:05

29

AUT

39

ESPRIT Sailing

Alois Kaufmann

Bavaria Cruiser 40S

Silver Arrow

601,9

0,775

64

37:25:36

26:27:48

30

AUT

31

Designkeramik, PCI Austria

Andreas Steffl

Bavaria Cruiser 45

Aiolos

616,4

0,678

12,7

39:59:15

26:36:25

31

AUT

26

 

Stefan Jennewein

Grand Soleil 37

Sportski Vuk

606,4

0,779

69,8

38:34:28

27:16:37

32

AUT

1

 

Peter Goldhalmseder

Sun Odyssey 44i

Alegria

668,9

0,604

-3,7

45:14:00

27:28:04

33

AUT

7

Gesundheitstal Pölstal

Ewald Hubmann

Bavaria 47Cruiser

Pina Colada

622,0

0,69

21,7

41:16:00

27:36:43

34

AUT

27

 

Josef Kornfeld

Bavaria 50Cruiser

Marjana III

641,9

0,622

-9,9

45:50:20

28:54:18

DNF

AUT

2

 

Karl-Heinz Kulmer

Bavaria 39Cruiser

Anna Maria

650,0

0,665

26

   

DNF

AUT

3

ENZO-Sailing Team Seefeld

Andi Neuner

Bavaria 44

Ane

648,3

0,644

9,3

   

DNF

AUT

5

 

Kurt Polly

SunOdysey 49

Polly

658,0

0,601

12,7

   

DNF

SUI

32

SOLsailing

Dominik Stolz

Elan 350

Papa

581,9

0,812

66,4

   

DNF

AUT

8

UNIQA

Kurt Scholz

Bavaria 47Cruiser

Tequila Sunrise

622,0

0,69

21,7

   

DNF

AUT

36

 

Markus Auinger

Dufour 455

Cara Mia

611,9

0,738

48,9

   

DNF

AUT

43

Powerplant Teamsport

Robert Wegscheider

Bavaria Cruiser 40S

Chiara

637,7

0,691

34,3

   

DNF

AUT

22

 

Martin Cargnelli

Bavaria 35match

Lana

606,3

0,833

102,9

   

DNF

GER

28

 

Hardy Patz

Bavaria 46Cruiser

Ratz Fatz

640,3

0,635

-2,5

   

DNF

AUT

58

ARTCAMP Glas Design

Klaus-Martin Simonic

Bavaria 42match

Las Palmas

580,4

0,828

76,4

   

2. Wettfahrt (Dubrovnik - Biograd):

Pl.

St.Nr.

 

Sponsor

Skipper

Klasse

Bootsname

GPH

PLT

PLD

ges. Zeit

ber. Zeit

Punkte

1

SUI

21

Midland

Fredi Brack

Swan 51CB

Jasira

578,8

0,799

60,5

35:47:31

26:16:43

1

2

AUT

40

Audi Sailing Team

Josef Strablegg

Bavaria Cruiser 40S

Amo ca

601,9

0,775

64

37:12:19

26:22:51

2

3

AUT

44

Schober Systech

Andreas Schober

Bavaria Cruiser 40S

Malemok III

601,9

0,775

64

37:32:08

26:38:12

3

4

AUT

61

 

Robert Blecha

Bavaria 42match

Saint Martin

580,4

0,828

76,4

36:04:03

26:56:07

4

5

AUT

29

Aichfeld Yachting

Wolfgang Schinerl

Salona 38

Grey Goose

600,4

0,801

77,4

38:00:24

27:28:35

5

6

RUS

63

Sail Experts

Petr Kochnev

Bavaria 42match

San Diego

580,4

0,828

76,4

36:47:34

27:32:09

6

7

AUT

45

Rebensthein Haselbacher

Thomas Ursnik

Bavaria Cruiser 40S

Allegro

601,9

0,775

64

38:43:52

27:33:48

7

8

NED

23

 

Martin Dirka

Elan 450

Malemok II

563,3

0,821

57,3

36:57:29

28:08:46

8

9

AUT

46

Glas Fuchs

Dietmar Kalkhauser

Bavaria Cruiser 40S

Viviane

601,9

0,775

64

39:33:28

28:12:14

9

10

AUT

26

 

Stefan Jennewein

Grand Soleil 37

Sportski Vuk

606,4

0,779

69,8

40:05:45

28:33:32

10

11

AUT

25

Doyle Raudaschl / Team 7 Salzburg

Franz Elsenwenger

Dehler 45

Delphin

548,9

0,867

71,4

36:33:59

28:57:58

11

12

AUT

62

Perfect Living

Peter Stefaner

Bavaria 42match

Saint Tropez

580,4

0,828

76,4

38:46:50

29:10:54

12

13

RUS

52

Perm

Vitaly Tarakanov

Bavaria 42match

Cape Horn

580,4

0,828

76,4

39:07:18

29:27:51

13

14

AUT

2

 

Karl-Heinz Kulmer

Bavaria 39Cruiser

Anna Maria

650,0

0,665

26

45:49:58

29:28:56

14

15

AUT

42

Segelfreunde Südsteiermark

Klaus Jakopeh

Bavaria Cruiser 40S

Jasmin

601,9

0,775

64

41:12:40

29:29:07

15

16

AUT

9

TEAM faircheck

Oliver Rihl

Bavaria 47Cruiser

Bloody Mary

622,0

0,69

21,7

44:26:10

29:49:45

16

17

AUT

54

sail attack

Ronnie Zeiller

Bavaria 42match

Cowes

580,4

0,828

76,4

39:34:08

29:50:04

17

18

AUT

4

 

Christoph Nitsch

Bavaria 35 Exclusive

Inspiration

668,0

0,754

102

45:30:41

30:24:20

18

19

AUT

50

 

Raimund Reissner

Bavaria 42match

Auckland

580,4

0,828

76,4

40:28:25

30:35:01

19

20

GER

33

 

Frank Walther

Bavaria 50

Marjana IV

641,9

0,622

-9,9

48:37:48

30:37:38

20

21

GER

53

 

Curt Noel

Bavaria 42match

Cape Town

580,4

0,828

76,4

40:51:08

30:53:49

21

22

AUT

6

 

Roland Graf

Bavaria 47Cruiser

Margarita

622,0

0,69

21,7

45:59:48

30:54:21

22

23

AUT

49

SAILact

Thomas Leitgeb

Bavaria Cruiser 40S

Judita

601,9

0,775

64

43:16:14

31:04:53

23

24

AUT

51

 

Hans-Peter Santner

Bavaria 42match

Cape Cod

580,4

0,828

76,4

41:19:08

31:17:00

24

25

AUT

41

 

Josef Rauchbauer

Bavaria Cruiser 40S

capivari

601,9

0,775

64

44:10:16

31:46:45

25

26

RUS

24

 

Gorny

Salona 37

Odysej

619,2

0,739

54,1

46:53:10

32:34:30

26

27

AUT

10

Barfly

Richard Mangl

Bavaria 47Cruiser

Kamikaze

622,0

0,69

21,7

48:31:32

32:39:03

27

28

AUT

47

YCTM

Klaus Pitter

Bavaria Cruiser 40S

Vamos

601,9

0,775

64

45:20:37

32:41:17

28

29

AUT

5

 

Kurt Polly

SunOdysey 49

Polly

658,0

0,601

12,7

55:27:18

32:50:30

29

30

AUT

34

MERIG

Brigitte Zörweg

SunOdyssey 39i performance

barcaso

607,7

0,752

54,5

46:32:18

32:54:28

30

31

AUT

30

 

Wolfgang Sitzwohl

Salona 44

Natus

547,0

0,869

70

41:05:15

33:01:18

31

32

AUT

7

Gesundheitstal Pölstal

Ewald Hubmann

Bavaria 47Cruiser

Pina Colada

622,0

0,69

21,7

49:12:17

33:07:10

32

33

AUT

27

 

Josef Kornfeld

Bavaria 50Cruiser

Marjana III

641,9

0,622

-9,9

53:41:09

33:46:20

33

34

AUT

1

 

Peter Goldhalmseder

Sun Odyssey 44i

Alegria

668,9

0,604

-3,7

56:55:00

34:31:10

34

35

AUT

39

ESPRIT Sailing

Alois Kaufmann

Bavaria Cruiser 40S

Silver Arrow

601,9

0,775

64

48:09:15

34:51:58

35

36

AUT

22

 

Martin Cargnelli

Bavaria 35match

Lana

606,3

0,833

102,9

51:12:48

38:42:58

36

DNF

AUT

31

Designkeramik, PCI Austria

Andreas Steffl

Bavaria Cruiser 45

Aiolos

616,4

0,678

12,7

   

45

DNC

GER

28

 

Hardy Patz

Bavaria 46Cruiser

Ratz Fatz

640,3

0,635

-2,5

   

45

DNC

AUT

8

UNIQA

Kurt Scholz

Bavaria 47Cruiser

Tequila Sunrise

622,0

0,69

21,7

   

45

DNC

AUT

43

Powerplant Teamsport

Robert Wegscheider

Bavaria Cruiser 40S

Chiara

637,7

0,691

34,3

   

45

DNC

AUT

58

ARTCAMP Glas Design

Klaus-Martin Simonic

Bavaria 42match

Las Palmas

580,4

0,828

76,4

   

45

DNC

AUT

3

ENZO-Sailing Team Seefeld

Andi Neuner

Bavaria 44

Ane

648,3

0,644

9,3

   

45

DNC

SUI

32

SOLsailing

Dominik Stolz

Elan 350

Papa

581,9

0,812

66,4

   

45

DNC

AUT

36

 

Markus Auinger

Dufour 455

Cara Mia

611,9

0,738

48,9

   

45

Fahrtenyachten mit Spi - gesamt:

 

 

21

Midland

Fredi Brack

Swan 51CB

Jasira

1

1

2

2

29

Aichfeld Yachting

Wolfgang Schinerl

Salona 38

Grey Goose

2

4

6

3

40

Audi Sailing Team

Josef Strablegg

Bavaria Cruiser 40S

Amo ca

7

2

9

4

44

Schober Systech

Andreas Schober

Bavaria Cruiser 40S

Malemok III

6

3

9

5

23

 

Martin Dirka

Elan 450

Malemok II

3

6

9

6

45

Rebensthein Haselbacher

Thomas Ursnik

Bavaria Cruiser 40S

Allegro

9

5

14

7

25

Doyle Raudaschl / Team 7 Salzburg

Franz Elsenwenger

Dehler 45

Delphin

5

9

14

8

47

YCTM

Klaus Pitter

Bavaria Cruiser 40S

Vamos

4

14

18

9

42

Segelfreunde Südsteiermark

Klaus Jakopeh

Bavaria Cruiser 40S

Jasmin

10

10

20

10

24

 

Gorny

Salona 37

Odysej

8

13

21

11

46

Glas Fuchs

Dietmar Kalkhauser

Bavaria Cruiser 40S

Viviane

15

7

22

12

49

SAILact

Thomas Leitgeb

Bavaria Cruiser 40S

Judita

12

11

23

13

26

 

Stefan Jennewein

Grand Soleil 37

Sportski Vuk

18

8

26

14

41

 

Josef Rauchbauer

Bavaria Cruiser 40S

capivari

14

12

26

15

30

 

Wolfgang Sitzwohl

Salona 44

Natus

11

16

27

16

34

MERIG

Brigitte Zörweg

SunOdyssey 39i performance

barcaso

13

15

28

17

39

ESPRIT Sailing

Alois Kaufmann

Bavaria Cruiser 40S

Silver Arrow

16

18

34

18

27

 

Josef Kornfeld

Bavaria 50Cruiser

Marjana III

19

17

36

19

31

Designkeramik, PCI Austria

Andreas Steffl

Bavaria Cruiser 45

Aiolos

17

DNF

41

20

22

 

Martin Cargnelli

Bavaria 35match

Lana

DNF

19

43

21

28

 

Hardy Patz

Bavaria 46Cruiser

Ratz Fatz

DNF

DNC

48

21

36

 

Markus Auinger

Dufour 455

Cara Mia

DNF

DNC

48

21

32

SOLsailing

Dominik Stolz

Elan 350

Papa

DNF

DNC

48

Offene Klasse mit Spi - gesamt:

 

Pl.

StNr.

Sponsor

Skipper

Klasse

Bootsname

Wettfahrtsergebnisse

Pkt.

1

21

Midland

Fredi Brack

Swan 51CB

Jasira

1

1

2

2

29

Aichfeld Yachting

Wolfgang Schinerl

Salona 38

Grey Goose

2

2

4

3

23

 

Martin Dirka

Elan 450

Malemok II

3

3

6

4

25

Doyle Raudaschl / Team 7 Salzburg

Franz Elsenwenger

Dehler 45

Delphin

4

5

9

5

24

 

Gorny

Salona 37

Odysej

5

6

11

6

26

 

Stefan Jennewein

Grand Soleil 37

Sportski Vuk

9

4

13

7

30

 

Wolfgang Sitzwohl

Salona 44

Natus

6

8

14

8

34

MERIG

Brigitte Zörweg

SunOdyssey 39i performance

barcaso

7

7

14

9

27

 

Josef Kornfeld

Bavaria 50Cruiser

Marjana III

10

9

19

10

31

Designkeramik, PCI Austria

Andreas Steffl

Bavaria Cruiser 45

Aiolos

8

DNF

23

11

22

 

Martin Cargnelli

Bavaria 35match

Lana

DNF

10

25

12

28

 

Hardy Patz

Bavaria 46Cruiser

Ratz Fatz

DNF

DNC

30

12

36

 

Markus Auinger

Dufour 455

Cara Mia

DNF

DNC

30

12

32

SOLsailing

Dominik Stolz

Elan 350

Papa

DNF

DNC

30

Gesamtwertung:

 

Pl.

StNr.

Sponsor

Skipper

Klasse

Bootsname

Wettfahrtsergebnisse

Pkt.

1

21

Midland

Fredi Brack

Swan 51CB

Jasira

2

1

3

2

61

 

Robert Blecha

Bavaria 42match

Saint Martin

1

4

5

3

29

Aichfeld Yachting

Wolfgang Schinerl

Salona 38

Grey Goose

3

5

8

4

63

Sail Experts

Petr Kochnev

Bavaria 42match

San Diego

4

6

10

5

23

 

Martin Dirka

Elan 450

Malemok II

6

8

14

6

40

Audi Sailing Team

Josef Strablegg

Bavaria Cruiser 40S

Amo ca

14

2

16

7

44

Schober Systech

Andreas Schober

Bavaria Cruiser 40S

Malemok III

13

3

16

8

52

Perm

Vitaly Tarakanov

Bavaria 42match

Cape Horn

5

13

18

9

25

Doyle Raudaschl / Team 7 Salzburg

Franz Elsenwenger

Dehler 45

Delphin

10

11

21

10

45

Rebensthein Haselbacher

Thomas Ursnik

Bavaria Cruiser 40S

Allegro

16

7

23

11

62

Perfect Living

Peter Stefaner

Bavaria 42match

Saint Tropez

11

12

23

12

53

 

Curt Noel

Bavaria 42match

Cape Town

8

21

29

13

33

 

Frank Walther

Bavaria 50

Marjana IV

9

20

29

14

54

sail attack

Ronnie Zeiller

Bavaria 42match

Cowes

12

17

29

15

42

Segelfreunde Südsteiermark

Klaus Jakopeh

Bavaria Cruiser 40S

Jasmin

18

15

33

16

9

TEAM faircheck

Oliver Rihl

Bavaria 47Cruiser

Bloody Mary

17

16

33

17

47

YCTM

Klaus Pitter

Bavaria Cruiser 40S

Vamos

7

28

35

18

46

Glas Fuchs

Dietmar Kalkhauser

Bavaria Cruiser 40S

Viviane

27

9

36

19

26

 

Stefan Jennewein

Grand Soleil 37

Sportski Vuk

31

10

41

20

24

 

Gorny

Salona 37

Odysej

15

26

41

21

50

 

Raimund Reissner

Bavaria 42match

Auckland

22

19

41

22

6

 

Roland Graf

Bavaria 47Cruiser

Margarita

20

22

42

23

49

SAILact

Thomas Leitgeb

Bavaria Cruiser 40S

Judita

21

23

44

24

4

 

Christoph Nitsch

Bavaria 35 Exclusive

Inspiration

28

18

46

25

51

 

Hans-Peter Santner

Bavaria 42match

Cape Cod

24

24

48

26

30

 

Wolfgang Sitzwohl

Salona 44

Natus

19

31

50

27

10

Barfly

Richard Mangl

Bavaria 47Cruiser

Kamikaze

23

27

50

28

41

 

Josef Rauchbauer

Bavaria Cruiser 40S

capivari

26

25

51

29

34

MERIG

Brigitte Zörweg

SunOdyssey 39i performance

barcaso

25

30

55

30

2

 

Karl-Heinz Kulmer

Bavaria 39Cruiser

Anna Maria

DNF

14

59

31

39

ESPRIT Sailing

Alois Kaufmann

Bavaria Cruiser 40S

Silver Arrow

29

35

64

32

7

Gesundheitstal Pölstal

Ewald Hubmann

Bavaria 47Cruiser

Pina Colada

33

32

65

33

1

 

Peter Goldhalmseder

Sun Odyssey 44i

Alegria

32

34

66

34

27

 

Josef Kornfeld

Bavaria 50Cruiser

Marjana III

34

33

67

35

5

 

Kurt Polly

SunOdysey 49

Polly

DNF

29

74

36

31

Designkeramik, PCI Austria

Andreas Steffl

Bavaria Cruiser 45

Aiolos

30

DNF

75

37

22

 

Martin Cargnelli

Bavaria 35match

Lana

DNF

36

81

 

3

ENZO-Sailing Team Seefeld

Andi Neuner

Bavaria 44

Ane

DNF

DNC

90

 

8

UNIQA

Kurt Scholz

Bavaria 47Cruiser

Tequila Sunrise

DNF

DNC

90

 

28

 

Hardy Patz

Bavaria 46Cruiser

Ratz Fatz

DNF

DNC

90

 

36

 

Markus Auinger

Dufour 455

Cara Mia

DNF

DNC

90

 

43

Powerplant Teamsport

Robert Wegscheider

Bavaria Cruiser 40S

Chiara

DNF

DNC

90

 

58

ARTCAMP Glas Design

Klaus-Martin Simonic

Bavaria 42match

Las Palmas

DNF

DNC

90

 

32

SOLsailing

Dominik Stolz

Elan 350

Papa

DNF

DNC

90

FAZIT DER GANZEN ANGELEGENHEIT:

Josef ist fixer Bestandteil unseres YCTM-Regattateams und konnte in dieser Funktion bereits viele tolle Ergebnisse einheimsen, Bernd und Claudio haben auch bereits Regatta-Erfahrung sammeln können, Andi fährt über den Sommer praktisch jeden Donnerstag auf der Alten Donau Regatten. Wir Anderen hatten die Gelegenheit, einmal dabei zu sein. Aus dieser zusammengewürfelten Truppe hat sich eine tolle Crew entwickelt, die wie Pech und Schwefel zusammengehalten und auch kleine gruppendynamische Prozesse Lächelnd heil überstanden hat.

- Josef hat als Skipper und Steuermann perfekte Routine und absolute Ruhe und Sicherheit vermittelt.

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- Claudio hatte jede Situation ruhig und fest im Griff und stets den Überblick.

(Auch über das Tracking und hat er dieses immer jeder im Hinblick auf unsere Situation analysiert.)

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- Bernd hat sich seglerisch und bei allem, was die Taktik, das Wetter und die elektronischen Hilfsmittel anlangt, perfekt eingesetzt.

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- Peter hat ebenfalls perfekte Ruhe und jahrelang aufgebautes Können eingebracht und für uns gekocht.

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- Gerald wollte sooo gerne Spi-fahren, daraus ist aber nichts geworden, weil wir nur auf der Kreuz waren.

Er hat sich ebenfalls seglerisch und mit all seinen Kräften perfekt eingesetzt und sich als ruhender Pol in der Crewgemeinschaft erwiesen.

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- Christopher hat heuer den FB 2 gemacht.

Er hat in der 2. Etappe über lange Strecken gesteuert und konnte dadurch viel Segelerfahrung sammeln.

Außerdem hat er seine intensiv vorhandenen körperlichen Kräfte eingesetzt bis zum Limit und sich dadurch als wichtige Größe auf unserem Schiff ausgezeichnet.

  • image030


- Andreas hat perfekt gesteuert und getrimmt, was das Zeug hergab.

Er – als einziges verbliebenes Nicht-Mitglied unseres Vereines – hat sich ohne irgendwelche Vorurteile in unsere Crew eingefügt, als wäre es schon immer so gewesen.

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Das Schiff hat uns trotz der beschriebenen Macken mit seiner Größe und Schwere sicher durch das Unwetter gebracht.

Es war ein wirkliches Erlebnis, bei diesem Ritt dabei zu sein und besteht bei allen Crewmitgliedern erhöhte Gefahr auf Wiederholungstäterschaft.

Ich meinerseits bedanke mich herzlich, dass ich mitgenommen wurde und all die tollen und aufregenden Momente miterleben durfte.

Michaela BAUER